Ein Spital für Burundi

mit Kinderspital, Labor, Operationssaal, Bettenstation, Untersuchungszimmern, Gynäkologie, Apotheke -

 

finanziert mit Spendengeldern von der Stiftung burundikids schweiz

Das Spital liegt östlich der Hauptstadt Bujumbura, nahe der kongolesischen Grenze.

Der Ort wurde bewusst gewählt, da es sich um ein ärmeres Gebiete handelt. Bis vor kurzem waren ganz in der Nähe noch Flüchtlingslager, welche auch vom Spital profitieren konnten.

 

Auf dem gleichen Gelände befindet sich die Schule "Polyvalente Carolus Magnus" (EPCM), die zur Zeit rund 1000 Schüler unterrichtet und von unserer Partnerorganisation Burundikids e.V. aus Deutschland betreut wird.

DAS SPITAL

Auf dem Bild sieht man die gesammte Anlage mit Spital und Schule aus der Vogelperspektive von GoogleMaps.

Den Anfang der Erfolgsgeschichte machte 2009 das Spital mit Operationssaal, Apotheke, Untersuchungszimmern,  Bettenhaus, Sanitäranlage und Küche.

 

Dazu kam 2013 die Gynäkologie.

 

Den Abschluss macht die Kinderstation.

Der Bau ist 2014 fertiggestellt worden.

 

Auf dem Gelände nebenan entstand auch die Schule, welche von unserer Partnerorganisation burundikids e.V. aus Deutschland mitfinanziert wird.

Seit dem Bau des Spitals verfolgen wir ein ehrgeiziges Ziel: Es soll eines Tages finanziell selbständig sein.

 

Nach dem Entscheid, das Spital mit einer Gynäkologie und einem Kinderspital zu erweitern, reichen nun die  Mittel aus den Spitaleinnahmen nicht mehr aus, um die Mehrkosten der Löhne zu bezahlen. Es wird noch eine Weile dauern, bis auch diese Kosten selber getragen werden können.

 

Eine Behandlung kostet 1500 Burundi Franc, rund 85 Rappen, was einem durchschnittlichen Tageslohn eines Arbeiters entspricht. Aber auch hier ist es so "was nichts kostet, ist nichts wert". Unsere Patienten kommen gerne zu uns ins Spital und sie kommen immer wieder. Sie schätzen die Sauberkeit und Hygiene und bezahlen dafür gerne etwas.

 

Zum Vergleich:

In einem staatlichen Spital, meist eher einer Krankenstation, müssen die Patienten ihre Betttücher und das Essen selber mitbringen. Die Sanitäranlagen sind in einem katastrophalen Zustand, Duschen gibt es keine.

Oft muss ein Verwandter die ganze Spital-Pflegezeit zur Verfügung stehen, um den Patienten zu versorgen. In dieser Zeit kann er aber nicht arbeiten gehen, was ihn oft selber in Schwierigkeiten bringt.

Wie es aktuell im Spital zu und her geht, können Sie in in unserem Blog nachlesen.

 

Dort finden Sie alle aktuellen Nachrichten zum Spital, aus unseren sonstigen Projekten und von unseren Partnerorganisationen.

In diesem Film, welcher im Juli 2011 von Markus Raub gedreht wurde, stellen wir Ihnen das Projekt kurz vor.

Im Moment fehlt noch die Gynäkologie und die Kinderabteilung.

DAS KINDERSPITAL IST FERTIG GEBAUT

Nach wiederum nur einem Jahr Bauzeit ist auch das Kinderspital mit seinen zwei Stockwerken fertig.

Die Kinderklinik ist mit dem normalen Spital und der Gynäkologie verbunden. So kann im Notfall schnelle Hilfe garantiert werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Gebäude ist für zwei Behandlungsräume ausgelegt und verfügt am Schluss über 20 Betten. Alle Zimmer haben ein Bad mit Toilette, Dusche und fliessendem Wasser.

Eine Krankenschwester hat bereits ihren Dienst aufgenommen, weiteres Personal wird eingestellt, sobald der Bedarf dazu da ist.

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